Interview mit dem Riller&Schnauck-Magazin



Mondmission und vernetzte Autos
Auf ein Wort mit Marcus Brandt, Berlins „Udo Walz der Handys“.


Zu seinen Kunden zählen Thomas Gottschalk, Herbert Grönemeyer, Tim Bendzko und Udo Walz. Was letzterer für viele Promis in Sachen Frisur bedeutet, ist Marcus Brandt für sie in puncto Handys. Wobei der Mobilfunkbereich nur einen Teil des gesamten Vodafone-Spektrums darstellt. Brandts Vodafone Premium Shops in Berlin und Brandenburg vernetzen auch die Fahrzeuge von Riller & Schnauck. wir sprachen mit ihm über seinen Werdegang und die digitale Vernetzung im Automobilbereich.

Los ging alles mit Hartmut Brandt, dem Vater, der ein Geschäft für Bürokommunikation in Falkensee führte. Schon als Jugendlicher half Marcus Brandt dort. Nach der Ausbildung zum Büro-Informationselektroniker ging der heute 37-jährige in die Welt. Er wurde Animateur auf Ibiza und später Chefanimateur auf der „Aida“. Eine gute Schule für ihn, um kreativ zu sein und zu lernen, wie man Teams aufbaut und Leute begeistert sowie animiert. 2003 erfolgte die Initialzündung durch einen Vodafone-Vertriebsleiter: Marcus Brandt gründete seinen ersten eigenen Laden in Falkensee. Dort hatte er 6-Tage-Wochen, und manchmal bildeten sich Schlangen vor seinem Geschäft. Damals ging es um Partnerkarten und die ersten Festnetzanschlüsse, erinnert er sich beim Kaffee am Kurfürstendamm, wo er seit 2015 einen Vertriebspartner-Shop unterhält. „Es war eine der am besten laufenden Vodafone-Partneragenturen in der Region.“

Wegen seines großen Verkaufstalents ermutigte ihn der Kommunikationskonzern schon 2004 zu einer zweiten Gründung in Nauen. Brandt junior fuhr hin und her, um beide Läden zu managen, und stellte seinen dritten Mitarbeiter ein, während Vater Hartmut parallel zu den eigenen Geschäften die Buchhaltung für den Sohn übernahm. Danach ging es wie beim Brezelbacken, jedes Jahr eine Neueröffnung: 2005 eröffnete er seinen ersten Laden in Spandau, 2006 kam das vierte Geschäft in der Friedrichstraße gegenüber vom Kaufhaus Lafayette hinzu. Das Alltagsgeschäft dort meisterte er samstags oft allein, seinen Mitarbeitern an den anderen Standorten gab er Coachings per Telefon oder fuhr nach Feierabend hin.

In Mitte ging es los mit den Stars und Sternchen. Brandt besuchte Veranstaltungen wie die GQ-Awards, er machte sich und die Marke Vodafone in Berlin immer bekannter. In dieser Zeit wurde Herbert Grönemeyer sein Kunde. Auf seine Empfehlung hin lehnte Thomas Gottschalk plötzlich irgendwann in der Tür. Marcus Brandt gilt deutschlandweit als Vorbild für einen erfolgreichen Unternehmensaufbau. Von der Friedrichstraße zog er mit seinem Flaggschiff zum Ku‘damm und gründete weitere Vertriebspartner-Shops,  u. a.  in Schöneberg, Buch, EKZ- Kaufpark Eiche und Brandenburg an der Havel. Insgesamt unterhält er heute Läden an 12 Standorten, darunter ein Geschäft für IT-Technik und Handyreparaturen. 63 Mitarbeiter beschäftigt Brandt, 10 davon kümmern sich allein um die Betreuung mittelständischer Unternehmen. Dabei geht es vom iPhone über Festnetzanlagen mit den schnellsten Internetprodukten – dank Glasfasertechnologie – bis zu Rahmenverträgen und VIP-Service, direkt vor Ort im Betrieb oder als Beratung per Telefon. 7

Mondmission, vernetzte Fahrzeuge und SIM-Karten im Gullydeckel
Mission to the Moon: 2018 führt Vodafone gemeinsam mit „Part Time Scientists“ die Erforschung des Mondes fort. Marcus Brandt sei Dank! Er lernte dieses Berliner Start-up-Unternehmen in der Friedrichstraße kennen und machte die Weltraumforscher beim Vodafone-Marketing bekannt. Das erste LTE-Netz im All soll die erste Mondlandung Deutschlands möglich machen. Klingt nach Zukunftsmusik. Smarte Autos dank digitaler Technologien sind bereits Realität. BMWs von Riller & Schnauck sind ausgestattet mit mobilen Internet-Karten von Vodafone. Dadurch erfährt man z. B.,   wo sich das eigene Auto befindet und es den nächsten Parkplatz gibt. Außerdem lassen sich Zentralverriegelung und Standheizung an- und ausschalten. Im Auto kann man darüber Nachrichten oder Wetterbericht samt Regenradar abrufen, was wichtig ist für Wassersportler wie Marcus Brandt, der gern auf dem Wannsee segelt und begeisterter Surfer ist. „Unsere Kernkompetenz ist, dem Kunden ein Datenvolumen für die Zusatzleistungen zur Verfügung zu stellen. Wir sind gerade am Beginn der Ära der vernetzten Autos. Dass man einen LKW auf Reisen senden kann und dieser keinen Unfall baut, weil sich die LKWs dank eingebauter Mobilfunkkarten warnen können – das wird kommen.“ Er berichtet von Tests von Vodafone, bei denen der Konzern SIM-Karten in Gullydeckel verbaut, die die Verkehrsdichte messen. Ähnliche Versuche laufen mit vernetzten Mülleimern bei der Bahn, wo Vodafone den aktuellen Füllstand der Behälter mitteilt. In ein bis zwei Jahren wird der neue Standard 5 G LTE eingeführt.

Er bietet eine Datenübertragungsrate von 10 Gigabit pro Sekunde. „Damit beginnt ein ganz neues Zeitalter,“ schwärmt Marcus Brandt, „dann geht es los mit dem autonomen Fahren und dass bei einem Unfall der Versicherer automatisch ein Foto des Schadens zugesendet bekommt. Generell wird ohne Datenkommunikation in zehn Jahren kaum noch etwas laufen.“
 
Riller & Schnauck-Kunden bietet Marcus Brandt Sonderkonditionen und einen VIP-Service mit direktem Ansprechpartner an. Besuchen Sie den Shop am Kurfürstendamm 143 oder informieren Sie sich auf 
http://www.geschaeftskunden-vodafone.de/bmw
E-Mail: marcus.brandt@vodafone.de


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